Veranstaltungsrückblick

Großreise Wien- Bratislava

Datum: 03 Sep 2019

An unserer Großreise Wien-Bratislava nahmen unter Reiseleiter Fritz Mohr 31 Personen teil.

 

Am ersten Tag fuhren wir mit dem Bus pünktlich um 7 Uhr morgens in Pinsdorf ab. Die Fahrt brachte uns auf der Westautobahn bis St. Pölten, wo wir einen Stop zu einer kurzen Frühstückspause einlegten. Dann gings weiter nach Wien, vorbei an der großen OMV Anlage, über Schwechat, Fischamend, Maria Ellend und der Römeranlage Carnuntum, direkt durch den Nationalpark Donau-Auen nach Hainburg und über die Donau weiter ins Marchfeld zum Schloß Hof. Dort hatten wir ein Stück angenehmen Fußmarsch vom Waldparkplatz  zum Gasthof "Prinz Eugen", denn inzwischen war es Zeit für ein Mittagessen. Nach der Stärkung erwartete uns bereits eine nette Dame, die uns durch die Prunkräume des Schlosses und durch den Barockgarten führte. Von hier aus konnten wir bereits die "Skyline" von Bratislava sehen, das geplante zweite Tagesziel. Wir erfuhren viel über die Geschichte der Anlage, die ursprünglich, nämlich 1725, von Prinz Eugen erworben wurde und von Johann Lukas von Hildebrandt, dem Architekten von Schloss Belvedere, zu einem Juwel umgebaut wurde. Noch beeindruckender als das Schloss ist der Barockgarten, der sich vom Westtor über sieben Terrassen zum Osttor auf insgesamt 15 ha erstreckt und eine Meisterleistung der Gartenarchitektur darstellt. Der strahlend blaue Himmel und angenehme Temperaturen von 24 Grad unterstrichen noch die Schönheit dieses Anwesens. Nach dem wir uns eine kleine Verschnaufpause im angrenzenden Cafe gegönnt hatten, ging die Fahrt in die slowakische Hauptstadt Bratislava weiter. Dort wurden wir bereits im Austria Trend Hotel erwartet und bezogen auch rasch unsere Zimmer.

 

Am zweiten Tag wurden wir nach einem ausgiebigen Frühstück von einem Nostalgie Bummelzug abgeholt. Während der Fahrt durch die Stadt erklärte man uns über Kopfhörer die wichtigsten Gebäude und schließlich kamen wir zur Burg Bratislava, wo  Zeit für eine Besichtigung der Burganlage war. Erwähnenswert ist der großartige Blick von der Burg auf die Donau und die Stadt. Nach diesen Eindrücken gings mit dem Bummelzug hinunter zur Donau. Hier wartete auf uns der Twin City Liner, der uns in 90 Minuten zurück nach Wien brachte, wo schon unser Reisebus für eine kleine Ringstraßenbesichtigung und anschließender Fahrt in den Prater bereit stand. Nach einem 20minütigen Fussmarsch durchs Pratergelände erreichten wir das Schweizerhaus, wo wir die restliche Zeit bis zur Heimreise bei kulinarischen Schmankerln verbrachten.

 

Müde, aber durchaus begeistert, kamen wir zeitgerecht am Abend nach Pinsdorf zurück.